Sportorientierte Projektarbeit
Interaktiv. Ganzheitlich. Nachhaltig.
Sport verbindet.
Sport und Bewegung schaffen Begegnungen. Sie ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang zu Menschen und eröffnen neue Wege der pädagogischen Arbeit.
Bewegung als Chance.
Sportorientierte Projektarbeit kann Gruppenprozesse anstoßen, soziale Kompetenzen stärken und Räume für neue Erfahrungen schaffen. Dabei steht nicht Leistung im Vordergrund, sondern das gemeinsame Erleben.
Gerade Menschen, die bisher wenig positive Erfahrungen mit Sport und Bewegung gemacht haben, können so neue Zugänge entdecken – ohne Druck und in einem wertschätzenden Rahmen.
Brücken bauen.
Sport wirkt generations- und kulturübergreifend. Er kann Menschen zusammenbringen, Perspektiven öffnen und Gemeinschaft erlebbar machen.
Projekte gemeinsam entwickeln.
Ich unterstütze Sie bei der Planung und Umsetzung sportorientierter Projekte – von der ersten Idee bis zur praktischen Durchführung. Gerne auch mit eigenen Konzepten aus meinem sportpädagogischen Portfolio.
Zielgruppen.
Wohngruppen, Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Familienzentren, Einrichtungen der Geflüchtetenhilfe u.a.
AG Formate
Kampfesspiele®
KampfESspiele® sind ein erlebnisorientiertes Training zur Selbstbehauptung und Gewaltprävention, das besonders auf die Bedürfnisse von Jungen zugeschnitten ist.
In einem geschützten Rahmen lernen die Teilnehmer, ihre Kraft, Energie und Emotionen bewusst wahrzunehmen und konstruktiv einzusetzen. Durch soziale und spielerische Übungsformen erproben sie, wie sie sich in herausfordernden Situationen behaupten und gleichzeitig respektvoll miteinander umgehen können.
Die Übungen reichen von kontaktarmen Spielen bis hin zu direkten körperlichen Auseinandersetzungsformen, die stets klaren Regeln folgen. Ergänzt wird das Training durch kooperative Gruppenspiele, in denen Zusammenarbeit, Kommunikation und Fairness im Mittelpunkt stehen.
KampfESspiele® fördern die persönliche Entwicklung der Jungen und vermitteln eine zentrale Botschaft:
„Ich bin okay – so wie ich bin.“
Zielgruppe
Jungen im Schulalter (z. B. im schulischen oder außerschulischen Kontext)
Das Konzept kann bei Bedarf angepasst und ebenso mit Mädchen umgesetzt werden.
Inhalte und Mehrwert
Das Training verbindet körperliche Aktivität mit sozialem Lernen und Persönlichkeitsentwicklung:
Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl:
Jungen erleben ihre eigenen Fähigkeiten und entwickeln Vertrauen in sich selbst.
Konstruktiver Umgang mit Kraft und Aggression:
Die Teilnehmer sammeln positive Erfahrungen im Umgang mit körperlicher Energie und lernen, diese kontrolliert einzusetzen.
Selbstreflexion und Persönlichkeitsentwicklung:
Reflexionsphasen helfen, eigenes Verhalten zu verstehen und bewusster zu handeln.
Umgang mit Gefühlen:
Emotionen wie Wut, Frustration oder Unsicherheit werden thematisiert und konstruktiv bearbeitet.
Werteorientierung im sozialen Miteinander:
Themen wie Respekt, Fairness und Ehre werden in einem geschützten Rahmen erfahrbar gemacht.

Demokratietraining®
Klasse 1 -4
Das Demokratietraining® für die Grundschule unterstützt Kinder dabei, frühzeitig wichtige soziale Kompetenzen zu entwickeln und ein respektvolles Miteinander zu gestalten.
Durch spielerische Methoden, erlebnispädagogische Übungen und altersgerechte Reflexionsphasen lernen Schülerinnen und Schüler, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte konstruktiv zu lösen und sich aktiv in ihre Gemeinschaft einzubringen.
Gleichzeitig werden Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte dabei unterstützt, demokratische Werte und eine positive Klassenkultur nachhaltig im Schulalltag zu verankern.
Zielgruppe
Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4, Lehrkräfte und pädagogisches Schulpersonal
Inhalte und Mehrwert
Das Demokratietraining® greift zentrale Themen des sozialen Lernens und der demokratischen Bildung auf:
Partizipation und Kinderrechte:
Kinder lernen, ihre Meinung zu äußern, Verantwortung zu übernehmen und ihre Rechte zu verstehen.
Konfliktlösung und Bewältigung:
Ausbildung von Streitschlichter*innen, Förderung von Deeskalationsstrategien und Konflikttraining
Selbsterfahrung und positive Lebenskompetenzen:
Elemente aus dem Konzept „Schulfach Glück“ fördern Selbstwahrnehmung, Stärkenorientierung und positives Denken.
Gemeinschaft und Zusammenhalt:
Positive Gruppenerfahrungen stärken das Wir-Gefühl und fördern gegenseitigen Respekt.
Achtsamkeit und CRM:
Kennenlernen einfacher Achtsamkeitstechniken, Bewegungsimpulse und Energizer, die Lehrkräfte direkt im Unterricht einsetzen können.

Demokratietraining®
Klasse 5-10
Das Demokratietraining® bietet Jugendlichen einen praxisnahen Raum, um sich mit gesellschaftlichen Themen, Vielfalt und dem Zusammenleben in Gruppen auseinanderzusetzen. Durch interaktive Methoden, erlebnispädagogische Übungen und gemeinsame Reflexion werden demokratische Kompetenzen gestärkt und soziale Lernprozesse angestoßen.
Das Training verbindet Wissen, Erfahrung und aktive Beteiligung und ermöglicht Jugendlichen, ihre eigene Rolle in Gemeinschaften bewusst wahrzunehmen und zu gestalten.
Zielgruppe
Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 bis 12, Lehrkräfte und pädagogisches Schulpersonal
Inhalte und Mehrwert
Im Rahmen des Demokratietrainings werden zentrale Themen des sozialen Miteinanders und der demokratischen Bildung bearbeitet:
Diversity und Vielfalt verstehen:
Sensibilisierung für unterschiedliche Lebensrealitäten, Perspektiven und kulturelle Hintergründe sowie Förderung interkultureller Kompetenz.
Diskriminierung und Ausgrenzung erkennen:
Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen von Diskriminierung sowie mit Dynamiken von Ausgrenzung innerhalb von Gruppen.
Beteiligung und Partizipation erleben:
Reflexion über Mitbestimmungsmöglichkeiten, gesellschaftliche Veränderungen und die Rolle von Jugendlichen in einer sich wandelnden Gesellschaft.
Selbstreflexion und Kommunikationskompetenz stärken:
Förderung von Reflexionsfähigkeit, konstruktiver Kommunikation und Präsentationskompetenzen.
Gemeinschaft erleben und gestalten:
Stärkung des Gruppenzusammenhalts durch erlebnispädagogische Übungen, kooperative Aufgaben und gemeinsame Reflexionsprozesse


